Team

Prof. Dr. Dagmar Borchers

Institut für Philosophie, Universität Bremen

Forschungsschwerpunkte

Angewandte Ethik: insbesondere Bioethik, Medizinethik, Tierethik, Neuroethik, Verwaltungsethik, Digitalethik sowie Argumentationsstrategien in der Angewandten Ethik
Politische Philosophie: Politischer Liberalismus, Minderheitenrechte
Ethik: Theorienvergleich, Kritik der modernen Tugendethik; ethische Aspekte in komplexen Entscheidungen
Wissenschaftstheorie: Gütekriterien normativer & deskriptiver Theorien

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Björn Haferkamp, M.A.

Institut für Philosophie, Universität Bremen

Forscht und lehrt zu Digitalethik, Technik- und Moralphilosophie. Langjährige Berufserfahrung im IT-Bereich.
Hat 2015 die Vortragserie „Digitale Welt“ für die Philosophische Gesellschaft Bremen organisiert.
Regelmäßige Vorträge, Seminare und Workshops zur Digitalethik.

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Antonia Kempkens, M.A.

Antonia Kempkens ist Doktorandin an der Universität Bremen und arbeitet an ihrem Dissertationsprojekt zu der Frage „Elemente eines öffentlichen Datenökosystems – welche ethischen Leitlinien sind zu beachten?“. Sie beschäftigt sich in ihrer Forschung mit einer ethischen Perspektive auf Themen der Digitalisierung. Dadurch beleuchtet sie Gefahren für Privatsphäre und Transparenz, die Gefahr der Manipulation und die Fragen nach der Verantwortung für Datenverarbeitung und nach der Erklärbarkeit von algorithmischen Ergebnissen.

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Dr. Regina Müller, M.A.

Regina Müller beschäftigt sich in ihrer Forschung und Lehre mit philosophischen und ethischen Aspekten des technologischen Fortschritts, insbesondere in der Medizin und im Gesundheitswesen. Darüber hinaus interessiert Sie sich für feministische Theorien und ihre Wechselwirkungen mit digitalen Entwicklungen. Sie ist in verschiedenen Arbeitsgruppen zu digitalethischen Themen aktiv, beispielsweise in der Arbeitsgruppe „Philosophie der Digitalität“ der Deutschen Gesellschaft für Philosophie. Darüber hinaus ist Sie Mitbegründerin des Netzwerks „Junge Medizinethik“ (JMED) und der AEM-Arbeitsgruppe „Feministische Perspektiven in der Bio- und Medizinethik“ (FME)

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